letzte Aktualisierung:

30.03.2018

Die SPD als Motor für einen verbesserten ÖPNV

Die SPD Maxhütte-Haidhof hatte sich schon immer wieder mit dem Thema Verkehrswegekonzept, auch durch den Austausch mit interessierten/engagierten Bürgern und Initiativen beschäftigt und auseinandergesetzt. Insbesondere war uns ein Ärgernis, dass im Zusammenhang mit dem letztjährigen Fahrplanwechsel der Bahn/des ÖPNV einige Verbindungen aus Sicht unserer Bürgerinnen und Bürger wesentlich verschlechtert wurden oder gar entfallen sind. Die MZ berichtete bereits im Dezember über unseren Protest. Wir lösten damit wohl eine Lawine aus, denn auch in Nachbarkommunen entlang der Bahnstrecke bzw. Autobahn beganngen Protestaktionen, worüber die MZ berichtete.

Es genügen keine Lippenbekenntnisse mehr, die Verantwortlichen haben schon viel zu lange zugeschaut. Die für den Einsatz des ÖPNV zuständige Bayerische Staatsregierung hat m. E. ganz klar gezeigt, dass sie ihre Prioritäten nicht in unserer Region sieht. Auf jeden Fall hat sich der Einsatz der SPD im Städtedreieck schon gelohnt, da sich die Bayerische Eisenbahngesellschaft (dahinter steht die Bayerische Staatsregierung) mit einem Gutachten zur Verbesserung des Schienenverkehrs im Großraum/Umland Regensburg beschäftigt. Wir sind schon gespannt, was dann -hoffentlich bald- rauskommt.

Im Fokus: Schnelle Verteilung nach Regensburg über intelligenten ÖPNV

Der Maxhütter SPD-Fraktionsvorsitzende Horst Viertlmeister wies darauf hin, dass tagtäglich mehr als 7.000 Menschen aus dem Städtedreieck nach Regensburg pendeln: „Wir brauchen deshalb dringend ein effektives und nachhaltiges Verkehrskonzept Städtedreieck-Regensburg.“

Dabei läge laut einhelliger Auffassung der SPD im Städtedreieck die Lösung nah: Eine intelligente Taktung einer S-Bahn aus dem Städtedreieck über Regenstauf nach Regensburg und wieder zurück. Intelligent bedeutet dabei auch, dass die Standorte Gewerbepark und Industriegebiete in Regensburg auch mit je eigenen Haltepunkten angeschlossen werden müssen, damit die S-Bahn auch angenommen wird. „Nur so schaffen wir eine Entlastung unserer Städte und des Nadelöhrs Pfaffensteiner Tunnel“, unterstrich Horst Viertlmeister.

Die weiteren Vorteile, wie z. B. auch die Entlastung der Umwelt usw., sind dabei noch gar nicht aufgezeigt.

Umsetzung auch in Etappen möglich

Wichtig für uns war, bereits mögliche und grundsätzlich rasch umsetzbare Lösungen aufzuzeigen, denn die Schienen sind ja schon da. Wichtig ist weiter, dass man diese Lösungen auch in Etappen umsetzen kann, d. h. zunächst von Maxhütte-Haidhof nach Regensburg, dann Anknüpfung Teublitz und Burglengenfeld mit eigenen Haltepunkten und ggfs. Fortführung der Straßenbahnstrecke, um den Burglengenfelder Süden zu erreichen.

Hierzu holte sich der SPD-Sprecher Horst Viertlmeister fachkundige Unterstützung für den Stammtisch und bat Jan Mascheck von der Inititative "Pro Städtedreiecksbahn", einen Entwurf für eine S-Bahn aus dem Städtedreieck nach Regensburg vorzustellen. Eindrucksvoll und sehr anschaulich wurde beim SPD-Stammtisch ein erstes, machbares Konzept von Jan Mascheck aufgezeigt und anschließend im vollbesetzten Sportheim des FC Maxhütte-Haidhof noch lange diskutiert.

Bild links: Die Mittelbayerische Zeitung greift den Ansatz der Initiative PRO Städtedreiecksbahn auf.

"Visionen für besseren ÖPNV" so titelte aktuell die MZ .... (hier links zum MZ-Artikel)

 ...die SPD im Städtedreieck wird dafür sorgen, dass dieses große Thema für uns Bürgerinnen und Bürger im Fokus bleibt. In Kürze wird die Vorstellung des Gutachtens der BEG erwartet. Wir stehen in Kontakt mit RVV/GFN und Entscheidungsträgern aus Verwaltung und Politik. Nach Vorlage und Auswertung des Gutachtens werden wir darüber informieren und weitermachen. Das Ziel ist klar benannt: Beseitigung des Verkehrschaos, mehr Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger, Verkehrsentlastung in unseren Städten und Schutz der Umwelt durch mehr ÖPNV und weniger Individualverkehr.

 

 

 

 


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